• Adriano Cavalieri Ducatie 1924

    1926

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    1935

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    1944

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    1946

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    1948

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    1950

    Fabio Taglioni

    1954

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    1960

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    1970

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    1980

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    1983

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    1987

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    1993

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    1995

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    2000

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    2003

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    2004

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    2006

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    2007

    1926

    Adriano Cavalieri Ducatie 1924

    Die Patente von Adriano Ducati führen in Zusammenarbeit mit seinem Bruder Marcello zur Gründung der Società Radio Brevetti Ducati in Bologna. Die Herstellung von Industriekomponenten für die Radioübertragung beginnt. Schon das erste Produkt ist ein weltweiter Erfolg.

    1935

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    1.Juni, Borgo Panigale. Der Eckstein für die hochmoderne Fabrik festigt die die Vision, in Bologna ein industrielles und technologisches Zentrum zu etablieren. Ducati öffnet Büros in London, Paris, New York, Sydney und Caracas.

    1944

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    Der zweite Weltkrieg hinterlässt bei Ducati Spuren; die Fabrik ist bis auf die Grundmauern beschädigt. Im nachfolgenden Jahr scheidet die Familie Ducati aus dem Unternehmen aus.

    1946

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    Der Cucciolo («Hündchen») kommt auf den Markt. Während des Krieges entwickelte der Designer Aldo Farinelli den Prototyp eines Fahrrades mit Hilfsmotor; 1 Zylinder Viertakt, 48 cm3, Zweigang-Schaltung, 1,5 PS. Die Exklusiv-Produktion ist das Startzeichen ganz neuer Produkte aus Borgo Panigale.

    In schneller Folge bringt Ducati weitere Modelle mit eigenem Design bemerkenswert niedrigem Verbrauch auf den Markt, bis 65 cm3, 60 km/h und mit Teleskopgabeln. Die Jahresproduktionen erreichen von anfänglich 15’000 Exemplaren bis 1950 das Volument von 200’000 Motorrädern.

    1948

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    Die ersten Rennerfolge bei Rundstrecken- und Langstreckenrennen in der 50 cm3 Klasse markieren den Beginn der Sporttradition von Ducati.

    1950

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    Das erste komplett bei Ducati gefertigte Motorrad stellt sich vor – die 60 Sport. Bis Ende der fünfziger Jahre setzt eine richtige Innovationslawine (der Konkurrenz oft weit voraus) ein mit legendären Produkten wie

    1952 - Modell 98 und der Roller Cruiser mit E-Starter und Automatikgetriebe

    1954 - Modell Marianna (Gran Sport) mit Königswelle und obenliegender Nockenwelle

    1956 - Weltrekordfahrzeug Siluro (Torpedo) mit 100 cm3 und 170 km/h und die 125 T.C. Desmo (triple camshaft – dreifache Nockenwelle) als erste erkennbare Ducati

    1958 - Elite 200, für viele Motorradfans Liebe auf den ersten Blick

    1954

    Fabio Taglioni

    Der Chefkonstrukteur und technische Leiter Fabio Taglioni entwickelt vom ersten Arbeitstag an wegweisende Konzepte, bestimmt die nächsten 30 Jahre die Motorradentwicklung bei Ducati, z.B. Königswelle und obenliegende Nockenwelle 1955.

    1960

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    Das Desmo-Zeitalter startet durch – mit grösseren Motoren, immer neuen Rennerfolgen. Die Modelle und Rennfahrer sind bis heute Symbole legendärer Motorradereignisse:

    1960 - der aussergewöhnlich talentierte Rennfahrer Mike Hailwood und die Ducati 250 verkörpern den Aufbruch in eine der erfolgreichsten Siegerserien im Motorrad-Rennsport

    1961 - Scrambler 250, bringt als Moto-Cross und Enduro-Motorrad Style und Mode in die Produktepalette von Ducati und präsentiert sich bis 1974 mit vielen bis heute beliebten Details und weiteren Motoren mit 350 cm3 sowie 450 cm3

    1963 - Das gigantische Projekt Apollo (1257 cm3 und 80 PS) für den amerikanischen Markt als Harley-Davidson Rivale scheitert an einem Reifenproblem

    1965 - Die Mach 1 (Diana) überzeugt mit kräftiger Beschleunigung und exzellentem Fahrverhalten unzählige Fahrer

    1968 - Mit der Mark 3 berührt ein wunderschönes Motorrad die Strasse, das noch heute von vielen Sammlern begehrt ist (erstes Serienmotorrad der Welt mit desmodromischer Ventilsteuerung)

    1970

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    Fabio Taglioni zeigt der Öffentlichkeit ein Meisterstück: Die 750 GT, die erste Pompone (grosse Pumpe). Die 90° V Konfiguration ist noch als «L-Twin»; im Programm. Die 70er bringen den Boom für grosse Motorräder und die Rennfahrer Paul Smart, Phil Read and Bruno Spaggiari brennen Sieg um Sieg in die Beläge der Rennstrecken.

    1971 - Die 500 GP erhöht nicht nur bei Enthusiasten den Pulsschlag

    1972 - Zu Ehren des 200 Meilen-Rennens in Imola liefert Ducati die 750 Imola, eines der berühmtestens Motorrder weltweit

    1974 - Fabio Taglioni beweist mit der 750 SS erneut, dass bei Ducati herausragende Motorräder Tradition haben

    1978 - Mike Hailwood gewinnt mit der 900 Supersport die Weltmeisterschaft auf der Isle of Man

    1979 - Mit der 900 MHR, Mike Hailwood Replica, erinnert Ducati an den 1977 verstorbenen Rennfahrer und an den ersten Gewinn der Weltmeisterschaft – übrigens ohne Elektrostarter

    1980

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    Pantah 500 – Ergebnis des Guru-Teams Taglioni, Mengoli, Bocchi und Martini zählt zu den grössten Erfolgen in der Produktionsgeschichte von Ducati. Die 80er Jahren bringen viele Veränderungen – neue Namen, neue Modelle, neue Rennerfolge und die Ära der Superbikes.

    1984 - minimalistisch, kompromisslos, traumhafte Tricolore-Lackierung – die 750 F1 demonstriert die reine Essenz eines Motorrads und gehört zu den am meisten gesuchten Sammlermodellen (zusammen mit den späteren Modellen Montjuich, Laguna Seca und Santa Monica)

    1980

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    In den ersten zwei Jahren der 90er bringt Ducati die legendären SBK Motorräder 851 und 888 in Anlehnung an die Werksmaschinen der Rennfahrer Raymond Roche und Doug Polen auf den Markt. Der Auftakt zu einem unvergleichlichen Höhenflug beginnt.

    1983

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    Die Gebrüder Castiglioni und ihre Cagiva Gruppe unterzeichnen mit Ducati einen Vertrag. Mit der Vorstellung der 750 Paso 1986 des Meisters Massimo Tamburini erreicht das erste gemeinsame Modell die Händler.

    1987

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    Die Marke Ducati macht mit der 851 einen grossen Satz nach vorn. Die Motorrad Tester sind vom leistungsstarken Motor ganz hingerissen, die Welt der Superbikes ist erobert. Der Rennfahrer Marco Lucchinelli fährt die ersten Siege ein. In der Folge erschien 1989 bis 1992 mit der 907 I.E. die erste SportTouring Version von Ducati, allerdings nicht mit der erhofften Nachfrage. Die Version 851 SBK schliesst diese veränderungsintensive Dekade ab, vor allem in der Tricolore-Lackierung setzt sie ein zeitlos gültiges Zeichen.

    1993

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    Supermono – unglaublich eleganter Einzylinder des Designers Pierre Terblanche in einer Auflage von 549 Exemplaren, Sieg in der italienischen Supermono Meisterschaft.

    Ducati schockiert die Welt mit der Geburt der Monster – das Rezept aus 100% Emotionen fährt sofort in die Herzen aller Motorradfans. Der Designer Miguel Galluzzi: „Alles, was Du brauchst, ist ein Sattel, Tank, Motor, zwei Räder und ein Lenkhebel.“ Bis heute haben über 130'000 Monster die Fabrik in Borgo Panigale verlassen.

    1995

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    Ducati gönnt der Motorradwelt keine Ruhe – die Premiere der 916 stellt mit einem Design aus zeitloser Anmut, mächtiger Einarmschwinge, Leichtbauweise und Ducat Powermotor alles in den Schatten. In der Superbike Weltmeisterschaft dominieren die Rennmaschinen aus Borgo Panigale mit Carl Fogarty und Troy Corser. Die spätere Version 996 gewinnt die Weltmeisterschaft in drei aufeinander folgenden Jahren und setzt sich 2003 im Kinohit “Matrix Reloaded” eindrucksvoll in Szene.

    2000

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    Erneut eine Pionierleistung im Milleniumjahr: Die Hommage an den einmaligen Rennfahrer Mike Hailwood zelebriert Ducati mit dem Modell MH 900. Das edle Motorrad verkauft Ducati ausschliesslich über das Internet – innert wenigen Stunden sind die 2000 Exemplare verkauft. In der Rennsport-Szene verabschiedet sich Carl Fogarty nach einem Sturz als erfolgreichster Superbiker mit vier Weltmeisterschaftstiteln. Sein Nachfolger Troy Bayliss gewinnt 2001 gleich auf Anhieb einen weitere Weltmeisterschaft.

    2003

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    Die Sensation: Ducati kehrt in die MotoGP Klasse zurück und Loris Capirossi fährt beim Auftaktrennen in Suzuka schnurstracks aufs Podium. Vier Monate später gewinnt er in Barcelona. Neu im Programm ist die Multistrada, ein völlig frisches Fahrkonzept – eine gekonnte Mischung aus Komfort und Sport mit echter Ducati-Mentalität.

    2004

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    Mit der SportClassic Motorrad-Familie verwirklicht Ducati einen eigenen Traum. Die 70er Jahre stehen wieder beim Händler, allerdings mit neuester Technik. In Misano enthüllt Federico Minoli, Präsident und CEO von Ducati vor der Rekordmenge von über 35’000 Ducatisti das Projekt Desmosedici RR.

    2006

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    Die Premiere der Desmosedici RR geht beim MotoGP Rennen in Mugello über die Bühne. Die einzige MotoGP Replika der Welt ist damit in einer limitierten Serie von 1500 Exemplaren käuflich. Im gleichen Jahr rollt der Superbike-Nachfolger 1098 an den Start. Und steht mit zahlreichen Auszeichnungen und guten Testberichten gleich auf der Pole Position.

    2007

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    Grosser Jubel nach 33 Jahren: Zusammen mit dem begnadeten Rennfahrer Casey Stoner auf der Desmosedici GP07 gewinnt nach langer Zeit wieder ein italienischer Hersteller den Weltmeistertitel in der MotoGP Klasse. Und der neue CEO Gabriele del Torchio feiert im Juni an der World Ducati Week in Misano vor einer nie gesehenen Menge von rund 50’000 Ducatisti und 20’000 Motorrädern vier Tage lang die Zukunft der Firma aus Borgo Panigale.